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FF Payerbach bringt ProjektGemeinsam.Sicher.Feuerwehr in die Schule

Im Rahmen des Projektes "Gemeinsam.Sicher.Feuerwehr" besuchten zwei Mann der FF Payerbach am 11. und 18. April die 3. und 4. Klasse der Volksschule Payerbach. Rund je eine Unterrichtsstunde lang gab es für die Schülerinnen und Schüler das Thema Feuerwehr und Sicherheit zu entdecken.

Der schon länger geplante Schulbesuch in der Volksschule konnte nun unterstützt von den Unterlagen des Projektes "Gemeinsam.Sicher.Feuerwehr" für Volksschulen und Feuerwehren durchgeführt werden. Dieses Projekt wurde vom Oö. Landesfeuerwehrverband entwickelt und nun auch in Niederösterreich vorgestellt. Alle Volksschulen und zuständige Feuerwehren wurden mit den passenden Unterlagen für den Sachunterricht in den 3. und 4. Klassen ausgestattet. Ein eigenes Schülerheft soll den 9- und 10-jährigen die Themen: Brandverhütung, richtiges Verhalten im Brandfall, einen Notruf absetzen, Alltagsgefahren und Katastrophen sowie die Feuerwehr selbst näher bringen. An den beiden Unterrichtseinheiten bewiesen die Schülerinnen und Schüler ein großes Wissen und enorme Neugier in Sachen Feuerwehr. Viele Fragen konnte der anwesende Feuerwehrkommandant Franz Schremser und Jugendbetreuer Peter Schremser beantworten und vielleicht sogar einige für die Feuerwehrjugend begeistern.

Im Rahmen dieses Projektes besuchten dann die Schüler am 22. April die Feuerwehr Payerbach. Gleich in der Früh wurden sie mit den Feuerwehrfahrzeugen abgeholt und in das Feuerwehrhaus geführt. Dort wurden dann die Themen des Projektes spielerisch wiederholt sowie natürlich das Feuerwehrhaus besichtigt und erklärt. Ebenso wurde gezeigt, was bei einer Feuerwehralarmierung passiert und wo sich die Feuerwehrmänner umziehen. Die Feuerwehrfahrzeuge der FF Payerbach wurden natürlich auch vorgestellt und einzeln erklärt. Danach gab es eine kleine Jause und Getränke für die Schüler im Mannschaftsraum. Gestärkt ging es dann zu einigen Stationen, wo die Schüler dann selbst an den Geräten Hand anlegen durften. So konnten sie sich eine Einsatzuniform anziehen und die Atemluft vom Atemschutzgerät einsaugen; einmal das hydraulische Rettungsgerät (Spreizer und Schere) bedienen; mit den Hebekissen ein paar Schulkollegen aufheben; mit einem C-Strohlrohr spritzen und mit der Kübelspritze in die Spritzwand treffen. Das Highlight für die Schüler sowie Lehrer war aber sicherlich einmal mit dem Korb vom Kran in die Höhe zu fahren, um Payerbach mal von oben zu sehen. Zum Schluss bekam ein jeder Schüler seinen Brandschutzausweis abgestempelt und Unterschrieben vom Kommandanten der Feuerwehr Payerbach überreicht. Danach ging es mit den Feuerwehrfahrzeugen wieder zurück zur Schule.